Anastasias neue CD und heisse Fotos
6. August 2009 von tommyknockers
Das sind doch mal interessante Neuigkeiten von der ”Sommermädchen 2009 – Kandidatin” Ansatasia Abasova. Ende September soll sie ihre erste eigene CD herausbringen. Der Titel: “You can tell me.” Es wird sich bestimmt einige Käufer für diese CD finden lassen.
Eventuell kann Anastasia ja beim Cover auf eines ihrer jetzt aufgetauchten Dessousfotos benutzten. Diese Fotos von ihr wurden auf einer Internetseite eines Edel-Escortservice gefunden. Ja hallo, was hat die Dame denn für eine Vergangenheit?
Angeblich soll sie dort ihr Taschengeld als “Ana” eine 20jährige Studentin aufgebessert haben. Diese “Ana” soll eine “natürliche Studentin mit sehr viel Neugierde sein”. Billig ist “Ana” aber nicht zu kriegen. Eine Nacht mit ihr kostet sagenhafte 1400 €. Ein stolzer Preis, oder!?! Vielleicht steht Anastasia ja deshalb auf jegliche Luxusartikel.
Allerdings dementiert Anastasia, dass sie diese besagte “Ana” ist oder war. Sie hätte die Fotos im zarten Alter von 17 Jahren machen lassen und danach die Rechte abgetreten. Ihr sei es selber egal gewesen, wofür die Fotos verwendet wurden. Da sie mittlerweile bekannter geworden ist, bat sie aber die Escort Agentur ihre Fotos von der Website zu nehmen. Sie selber hätte nie für einen Escort Service gearbeitet.
Klar doch, die nehmen irgendwelche Fotos, um die potenzielen Kunden anzulocken und dann kommt eine ganz andere Dame vorbei. Natürlich. Na ja, darüber kann sich ja jeder sein eigenes Urteil bilden.
Vielleicht wird sie ja am Samstag das “Sommermädchen 2009″. Ob dann allerdings die Geschichte mit dem Escortservice komplett in die Vergessenheit gerät, wage ich stark zu bezweifeln.
Ähnliche Artikel:
- Letzte Folge der Sommermädchen 2009 verpasst?
- Superzicke Anastasia muss putzen und teilt danach komplett gegen Nora aus
- And the Sommermädchen 2009 is….
- Neues von Anastasia
- Sommermädchen 2011: Gibt es die Suche nach dem Sommermädchen 2011 nun nur noch im Nachmittagsprogramm? Pro 7 soll Sendung aus der Prime Time verbannt haben